SPD-Kreistagsfraktion Vulkaneifel - Unser Land von Morgen

04.04.2014 in Kommunales

Innenminister Lewentz: Mein Wort gilt

 
v.l.n.r. W. Jenssen, J. Jenssen, A. Schmitt, R. Lewentz, H.P. Thiel

02. April 2014 | TV | Dauner Zeitung | Autor: Frank Auffenberg

Innenminister Lewentz: Mein Wort gilt

Die Fusionsgespräche zwischen den Verbandsgemeinden Obere Kyll und Prüm werden weiterhin vom rheinland-pfälzischen Innenminister Roger Lewentz unterstützt. So lautet das Fazit eines Gesprächsabends, mit dem er einen Besuch in Daun abgeschlossen hat.

Alle Blicke ruhen auf Roger Lewentz. Gebannt verfolgen mehr als 40 Gäste einen Vortrag des rheinland-pfälzischen Innenministers, mit dem sein Besuch in Daun am Mittwoch ausklingt.

Unter ihnen warten viele der anwesenden Ortsbürgermeister vor allem auf einen Punkt: Sagt er etwas über einen möglichen kreisübergreifenden Zusammenschluss der Verbandsgemeinden Obere Kyll und Prüm? Das wird er - wer aber auf Neuigkeiten hofft, muss sich gedulden und ist zum Schluss des Abends möglicherweise enttäuscht.

 

04.04.2014 in Kommunales

Länder machen gemeinsame Sache bei der A 1

 
v.l.n.r. Thiel, Jenssen, Jenssen, Lewentz, Schmitt, Demoulin, Klöckner

02. April 2014 | TV | Gerolsteiner Zeitung | Autor: Stephan Sartoris

Länder machen gemeinsame Sache bei der A 1

Dauerbrenner A-1-Lückenschluss: Der rheinland-pfälzische Infrastrukturminister Roger Lewentz (SPD) hat sich beim Besuch in der Eifel mehr Tempo in der Planung ausgesprochen. Eine Prognose, wann das Projekt realisiert wird, wagte er nicht.

An der Unterstützung der Bevölkerung scheitert es nicht, dass der Lückenschluss der Autobahn (A) 1 zwischen Tondorf-Blankenheim und Dreis-Brück noch nicht vollzogen ist. Gut 36 000 Bürger haben vor zwei Jahren mit ihrer Unterschrift die Vollendung des Vorhabens gefordert. Aber nach wie vor ist es eine schwere Geburt, und auch der in der rheinland-pfälzischen Landesregierung zuständige Minister Roger Lewentz (SPD) ließ sich bei einer Stippvisite am Autobahnende auf dem Radersberg bei Dreis-Brück keine Prognose entlocken, wann die Lücke tatsächlich geschlossen werden kann. 

 

11.12.2013 in Kommunales

Keine zusätzliche Belastung für die Gemeinden

 
Die Lücke im Etat zwischen Einnahmen und Ausgaben ist kleiner geworden.

10. Dezember 2013 | TV | Dauner Zeitung | Autor: Stephan Sartoris

Mit großer Mehrheit hat der Kreistag Vulkaneifel dem Etat 2014 zugestimmt. Finanziell steht der Kreis weiter schlecht da. Zwischen Einnahmen und Ausgaben klafft eine Lücke von fast 4,5 Millionen Euro.

Daun. Ein ausgeglichener Kreishaushalt? Lang, lang ist\'s her. Schon seit mehr als 20 Jahren gelingt es nicht mehr, die Ausgaben durch Einnahmen zu decken. Auch Landrat Heinz-Peter Thiel musste mit dem ersten Etat seiner Amtszeit diese Tradition fortsetzen.

Vor allem die Pflichtausgaben im Sozialbereich lassen den Kreis auf keinen grünen Zweig kommen. Mehr als 60 Millionen Euro muss der Kreis allein dafür aufwenden, eine dramatische Entwicklung, wenn man sieht, dass sich die Ausgaben 2002 noch auf 30 Millionen Euro belaufen hatten.
Immerhin: Die Lücke im Etat zwischen Einnahmen und Ausgaben ist kleiner geworden. 2009 belief sie sich noch auf 6,5 Millionen Euro, 2014 sind es "nur" noch 4,45 Millionen.

Aber was tun, um mehr Geld in die Kasse zu bekommen? Die eigenen Möglichkeiten des Kreises sind beschränkt, seine wichtigste Einnahmequelle ist die sogenannte Kreisumlage, die alle Gemeinden zahlen müssen.

 

10.12.2013 in Kommunales

Müllgebühren bleiben stabil

 

09. Dezember 2013 | TV | Dauner Zeitung | Autor: Mario Hübner

Die Müllgebühren im Kreis Vulkaneifel bleiben auch im kommenden Jahr gleich - trotz Neuausschreibung der Abfuhr und erwarteten Defizits. Der Kreistag beschloss, auf die zur Kostendeckung notwendige Erhöhung zu verzichten und zum Ausgleich rund 400 000 Euro von der hohen Kante zu nehmen.

Gute Nachricht für alle Bürger: Die Müllgebühren für private Haushalte im Kreis Vulkaneifel steigen auch im kommenden Jahr nicht. Nachdem sie zuvor sechs Jahre in Folge gesunken waren, haben sie 2012 ein Niveau erreicht, das in diesem Jahr gehalten wurde und auch 2014 gehalten wird.

 

20.10.2012 in Kommunales

SPD Vulkaneifel diskutiert über den Tourismus in der Region

 

Die Besucher des Diskussionsabends, zum dem die SPD-Kreistagsfraktion gemeinsam mit dem SPD-Kreisverband Vulkaneifel auf die Kasselburg in Pelm eingeladen hatte, waren sich einig: Der Tourismus ist für die Eifel eine unglaublich große Chance. Immer mehr Menschen machen Urlaub in unserer Heimatregion und erholen sich beispielsweise an den einzigartigen Maaren oder nutzen die vielfältigen Wander- und Radwege für sportliche Aktivitäten. „Unsere regionale Identität in der Eifel, unsere wunderschöne Natur und die Kultur der Region – das ist der Schlüssel, um uns im Wettbewerb der Regionen zu profilieren“, betonte die SPD-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Astrid Schmitt. Leider werde der Tourismus als Wirtschaftsfaktor nach wie vor unterschätzt, gerade was die indirekten Auswirkungen auf Handel oder Dienstleistungen angehe.

 

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